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Die Playa Zamora
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Allgemeine Informationen
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Die Playa de Zamora gehört wohl zu den schönsten Stränden an der Südwestküste der Insel.
Leider ist seit 2010 der größere Teil des Strandes links im Bild kaum noch über die Treppe zu erreichen, die als Folge eines Unwetters zerstört wurde. Daher ist offiziell dieser Teil gesperrt und man sollte lieber nur den kleineren Strand rechts benutzen.
Die Badebucht bietet, umrahmt von schroffen Felswänden, einen schönen schwarzen
Sandstrand und erlauben bei geeignetem Wetter ein ungetrübtes Badevergnügen.
Zu erreichen ist der Strandvon Fuencaliente aus
entweder direkt über den Ortsteil Las Indias oder über die längere Route entlang
der Südküste (Las Caletas - Faro de Fuencaliente - Punta Larga). Der Anfahrtsweg
ist nur spärlich ausgeschildert. Kurz vor dem Hotel Teneguia Prinzess muss man rechts abbiegen und dem Schild zum Kiosko La Zamorra folgen, wo manoberhalb des Strandes eine schöne Aussicht hat und erfrischende Getränke und Snacks geniessen kann.
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an der Playa Zamora
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Da die Badebucht Bestandteil der Steilküste der Insel im Südwesten sind, gilt es
einige Besonderheiten zu beachten:
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Am Vormittag
liegt der Strand wegen den steilen Felswänden vollkommen im
Schatten. Erst ab 11 Uhr kommt die Sonne langsam um den Bergrücken der Cumbre
Vieja herum und beginnt den Strand aufzuwärmen.
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Ab den Mittagsstunden
liegt der Strand bis zum Sonnenuntergang vollständig in der Sonne, ideal für
Sonnenanbeter. Am Nachmittag kann es je nach Witterung ziemlich heiß werden, weil der
schwarze Sand und die Lavafelsen von der Sonne stark aufgeheizt werden.
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Der späte Nachmittag,
wenn die Sonne sich langsam dem Horizont nähert, bis hin zum Sonnenuntergang ist ein
idealer Zeitpunkt, um einen Urlaubstag an der Playa Zamora abzuschließen. Zum einen sind
die Temperaturen zu dieser Uhrzeit überaus angenehm, zum anderen bietet der Blick aufs
Meer hinaus mit der langsam untergehenden Sonne und den im Gegenlicht glitzernden
Wellen einen idyllischen Anblick.
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Tipps zum Aufenthalt
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Die Badebucht warten mit schönem schwarzen Lavasand
auf die Besucher. Da es nur wenige Stellen mit Kiesanteil gibt, kann man sich problemlos
barfuß bewegen. Unter bestimmten Bedingungen ist jedoch das Tragen von Badeschuhen anzuraten und dies aus zwei Gründen:
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Der schwarze Sand wärmt sich aufgrund seiner Farbe am Nachmittag stärker auf als der
gewöhnliche gelbe Saharasand. Er wird regelmäßig so heiß, dass man sich
beim Barfuss-Gehen fast die Sohlen verbrennt. Autsch!
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Einige Meter vom Strand weg hört im Wasser der Sand auf, man steht hier dann auf Kies
und noch größeren Steinen. Wenn man sich im Wasser ohne zu schwimmen bewegen will, sind
Badeschuhe durchaus hilfreich.
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Auch für den Weg vom Parkplatz an der Küstenstraße hinab bis zum Strand sind
Turnschuhe oder ähnliches festeres Schuhwerk besser geeignet als Badeschlappen, weil der
Weg zum Teil unbefestigt ist und Steine auf dem Weg liegen.
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An der Badebucht gibt es generell wenig Schatten, da Bäume oder andere schattenspendende Objekte
weitgehend fehlen. Es lohnt sich in jedem Fall, einen Sonnenschirm mitzubringen. Wer besonders
empfindlich gegen UV-Strahlung ist, kann aber zum Beispiel auch am Vormittag baden gehen,
wenn die Sonne noch tiefer steht, und die steilen Felswände Schatten spenden.
An den Stränden auf der Westseite der Insel ist das Wetter zum Baden dann am besten, wenn der Wind aus
Richtung Nordost bläst, also die sogenannte Passatwetterlage vorherrscht. Die
heranziehenden Wolken stauen sich dann im Norden und Osten der Insel an den Gebirgskämmen
und gelangen nicht auf die Westseite, es ist dann an den Stränden meist sonnig.
Passatwinde wehen auf den Kanarischen Inseln fast das ganze Jahr über.
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